Expertin für Klinikkommunikation

Patientenströme erfolgreich leiten.

Der Reha-Wirtschaftstag des DKI, der Fachgruppe Rehabilitation des VKD und der DEGEMED hat sich als wichtiger und beliebter Branchen-Treffpunkt für Rehabilitationskliniken etabliert.
Nutzen auch Sie den Reha-Wirtschaftstag 2018, um Ihre Klinik strategisch für das neue Jahr auszurichten und sich hierüber im Kollegenkreis auszutauschen.

Ich freue mich sehr, Teil des Expertenteams zu sein, die jeweils aus ihre Praxis die neuesten Entwicklungen und maßgebliche Erfolgsfaktoren zu aktuellen Handlungsfeldern der Rehabilitationseinrichtungen vorstellen. Ich referiere am Dienstag, 11.12 2018, 14:25 Uhr in Berlin, Novotel Berlin Mitte, zum Thema:

Erfolgreiche Prozess-und Zuweisertransparenz für Rehabilitationskliniken

Inhalt:

  • Wie können Sie Ihre Klinik auslasten?
  • Wie binden Sie Ihre Kunden stärker an Ihr Haus?
  • Steuerung der Einweiserbeziehungen, Wege und Möglichkeiten der Kommunikation.

Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter von Rehabilitationskliniken, Kostenträgern, Banken sowie sonstigen Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen.

Anmelden können Sie sich gerne über die DKI-Homepage.

Ich freue mich auf ihren Besuch und hier finden Sie das Programm zum Reha-Wirtschaftstag 2018

Nicole Weider

DKI Fortbildung in Düsseldorf: Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit

Die aktuellen Herausforderungen, wie der Fachkräftemangel, die Digitalisierung, das Entlassmanagement und die sektorenübergreifende Versorgung, fordern nicht nur neue Organisationsformen, sondern fordern auch angepasste, bereichsübergreifende Kommunikationsstrukturen und eine neue Form der Zusammenarbeit.
Um gemeinsam Entscheidungen im Sinne des Patienten treffen zu können, sind die Mitarbeiter gefordert, sich auf neue Situationen einzulassen. Doch im Alltag ist dies nicht immer einfach. Es kann zu Differenzen und Spannungen im Team kommen. Erfahren Sie, was ein solches Team braucht, um patientenorientiert zusammenzuarbeiten.

Vom Silodenken zur interdisziplinären Kommunikation
Datum: 07. Februar 2019 | Ort: Novotel Düsseldorf City West, Düsseldorf
Anmeldungen gerne über das Deutsche Krankenhaus Institut

Expertin für Klinikkommunikation

Kommunikations-Expertin und Fachautorin Nicole Weider im Interview für medinfoweb.de

Kliniken und Krankenhäuser sollten den Kontakt zu niedergelassenen Ärzten systematisch und kontinuierlich pflegen, um die Patientenströme positiv zu lenken und damit die Fallzahlen zu stabiliseren. Obwohl dieses Einweiser-Management ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, wird es oft vernachlässigt; die Gründe für diesen Missstand sind vielfältig. Im Interview beantwortet Nicole Weider, Expertin für Kommunikation im Gesundheitswesen, wichtige Fragen zum Thema und gibt Tipps für die Praxis.

Frau Weider, welchen Stellenwert hat Einweiser-Management in der heutigen Zeit?

Einweiser-Management ist eine wichtige Grundlage für die nachhaltige Auslastung der vorhandenen Betten in Krankenhäusern und Reha-Kliniken – gerade im Wettbewerb um die Patienten ist ein gutes Verhältnis zu den niedergelassenen Ärzten wertvoll. Auch die Bindung zu Patienten wird so verstärkt. Einweiser-Management unterstützt zudem den Qualitätsprozess rund um die Patientenbehandlung. Kurzum: Auf einen guten Kontakt zu niedergelassenen Medizinern in der Region sollte man als Krankenhaus nicht verzichten.

Wie ist Ihre Erfahrung: Sind sich Kliniken im Allgemeinen der Bedeutung dieses Themas bewusst?

Manche Kliniken agieren zu diesem Thema und packen es an, andere reagieren und kontakten ihre Praxen unabgestimmt. Gerade die Verwaltung von Krankenhäusern, die im engen Wettbewerb stehen, haben den damit verbundenen wirtschaftlichen Faktor erkannt. Allerdings: Die wenigsten Kliniken gehen beim Einweiser-Management jedoch strategisch mit einer Analyse vor – oft fehlt es neben dem entsprechendem Fachwissen, auch an Personal, die sich dem Thema annehmen und an entsprechenden IT-gestützten Auswertungen, die z.B. Geocodierte Analysen ermöglichen. Letztlich wird beinahe jedes Krankenhaus aktiv, sobald die bekannten Patientenströme ausbleiben und die geplanten Fallzahlen nicht erreicht werden. Dann ist es aber schon fast zu spät.

Von welchen Faktoren hängt erfolgreiches Einweiser-Management ab?

Kliniken sollten sich kontinuierlich nach den Bedürfnissen der Einweiser richten – dazu gehört, dass die Chefärzte des Hauses erreichbar sind, dass Befunde unkompliziert ausgetauscht werden, dass klare Angaben über eine notwendige Medikation gemacht werden. Aufnahme- und Entlass-Prozeduren sollten reibungslos und mit optimalem Service ablaufen – sowohl für den übernehmenden Hausarzt als auch für den Patienten. Von zentraler Bedeutung ist auch, dass die Kommunikation zwischen Hausarzt und Chef- bzw. Oberarzt auf Augenhöhe abläuft. Und sollte doch einmal etwas schiefgehen, kommt ein funktionierendes Beschwerdemanagement ins Spiel. Letztlich sind drei Faktoren entscheidend: Die Kompetenz der Ärzte in der Klinik, die medizinische Qualität und ein möglichst guter Ruf des Hauses.

Was raten Sie Kliniken, die sich noch nie mit Einweiser-Management beschäftigt haben?

Häuser, die noch nicht in Sachen Einweiser -Management aktiv sind, sollten baldmöglichst das Thema Einweiser-Mangement auf Ihre Agenda 2019 nehmen und ein Strategiekonzept dazu entwickeln – das ist vor allem Sache der Geschäftsleitung. Bestenfalls zieht das Krankenhaus oder die Reha-Klinik einen erfahrenen Kommunikations-Spezialisten zur Unterstützung heran, der schon vergleichbare Projekte begleitet hat. Wichtig ist vor allem, dass die Ansprüche und Bedürfnisse der Haupteinweiser in Erfahrung gebracht werden, die dann in den Entwicklungsprozess einfließen.

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Trends erkennen, sich öffnen und nicht verschliessen, Mehrgenerationen und Schnittstellen managen – Führung ist gefragt!

Meine Eindrücke zum 17. Europäischen Gesundheitskongress München

  • Ich weiss jetzt wer Vivy ist, Daniel Bahr auch! – Eine digitale Patientenakte verwaltet Dokumente, informiert und fördert die Kommunikation, auch Sektorenübergreifend.
  • Die Herausforderung auf Station: Mehrgenerationen managen und der Y-Generation eine Chance geben!
    #YGeneration will wahrgenommen und integriert werden, sie wollen verstehen & gehört werden… Generationen treffen aufeinander und transparente #Kommunikation ist gefragt…liegt nicht jedem, kann aber gelernt werden… gesundkommunizieren
  • Dr. Gottfried Ludewig, MdA, Abteilungsleiter – Digitalisierung und Innovation, Bundesministerium für Gesundheit –  bringt es auf den Punkt: 14 Jahre Gematik sind zu viel. Es muss nicht immer alles perfekt sein, lasst uns starten! Geld alleine ist nicht das Problem!
  • Das kleine Land Estland zeigt Deutschland, wie digitale Lösungen funktioniert: Beginnend mit einem Prozess, doch diesen bitte konzequent digital abgebildet…
  • „Dänische Qualitätsinitiative“ eine beeindruckende Strategie und deren Maßnahmen, doch will Deutschland seine Klinikstandorte auch auf ein minimum reduzieren?!

 

Die WHO geht davon aus, dass bis zum Jahr 2020 EU-weit bis zu zwei Millionen Arbeitskräfte in den Gesundheitsberufen fehlen werden. Um künftig eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung aufrechtzuhalten, gilt es für die Träger und Betreiber von Krankenhäusern, ihren Fokus auf die Arbeitsbedingungen der Ärzte und Pflegekräfte zu richten. Denn deren Motivation und Wohlbefinden haben entscheidenden Einfluss auf Mitarbeiterbindung und Produktivität. Doch wie zufrieden sind Ärzte und Pflegekräfte mit ihrer Arbeit aktuell? Deloitte hat für die Time to Care Studie in 14 europäischen Ländern über 1.350 Ärzte und Pflegekräfte in Krankenhäusern befragt.

Wie zufrieden sind deutsche Ärzte und Pflegekräfte im internationalen Vergleich?

Laut der Time to Care Studie sind insgesamt 70 Prozent der Krankenhaus-Ärzte hierzulande zufrieden mit ihrer Arbeit; 21 Prozent geben aktiv an, dass sie unzufrieden sind. Eine ähnliche Verteilung, wenn auch auf etwas niedrigerem Level, zeigt sich bei den Pflegekräften mit 62 Prozent an zufriedenen und 18 Prozent an nicht zufriedenen Mitarbeitern.

Als Hauptgründe für ihre Unzufriedenheit nannten Ärzte und Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern an erster Stelle die mangelnde Work-Life-Balance, gefolgt von fehlender Flexibilität bei der Schichtverteilung, schlechter Bezahlung, geringer Anerkennung und zu wenig Zeit, sich um die Patienten zu kümmern.

Wie Teams im Krankenhaus geführt werden können, um zufrieden zur Arbeit zu gehen, lesen sie in meinem Buch, „Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Krankenhaus“, welches Ende des Jahres im Kohlhammerverlag erscheint.

Im beigefügten Link finden Sie den kompletten Artikel zur aktuellen Deloitte Studie zur Personalsituation in Krankenhäusern im internationalen Vergleich

 

Es ist vollbracht:
Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetzes beschlossen, das unter anderem das „Sofortprogramm Pflege“ umsetzt. Mit Blick auf die Krankenhäuser sieht das Gesetz unter anderem vor, dass künftig die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und Private Krankenversicherung (PKV) jede zusätzliche oder aufgestockte Pflegestelle vollständig finanzieren. Zudem sollen den Kliniken ab diesem Jahr die Tarifsteigerungen für die Pflegekräfte im Krankenhaus vollständig erstattet werden. Die Finanzierung der Pflegepersonalkosten der Krankenhäuser wird ab dem Jahr 2020 auf eine von den Fallpauschalen unabhängige, krankenhausindividuelle Vergütung umgestellt. Ab dem gleichen Jahr sollen zudem Personaluntergrenzen für die Pflege in allen bettenführenden Abteilungen gelten.

Den kompletten Artikel finden sie auf Bibliomedmanager News

Die Fuldaer Gesundheitsexpertin Nicole Weider stellte gemeinsam mit den Programmierern aus Tokio Kommunikations-App Join vor, die bereits in Essen erfolgreich eingesetzt wird: „Durch die Beschleunigung der Kommunikation wird die Patientenversorgung nochmals deutlich verbessert.“ Zeit sei in der Medizin ein entscheidender Faktor.

Jede Sekunde zählt
Bei der internen Kommunikation im Rettungsdienst zählt manchmal jede Sekunde. Beim DRK Fulda soll eine eigens konzipierte App zukünftig die Kommunikation unterstützen, um Daten sicher und zeitnah für die bestmöglichste Versorgung des Patienten übertragen zu können.
Hintergrund: JOIN ist eine mobile Datenkommunikationslösung, die betriebsintern, aber auch Kliniken und anderen kooperierenden Leistungserbringern des DRK-Rettungsdienstes eingesetzt werden kann. Wenn nötig, bietet die Software sogar Lösungen, um Röntgenbilder, medizinische Daten, Fotos oder auch Filme zu übertragen.
 
Pressemeldung 7.07.2018 „DRK Fulda startet Pilotprojekt – App soll Kommunikation unterstützen“  auf  Osthessen-Zeitung 
Pressemeldung 9.07.2018  „DRK Fulda startet Pilotprojekt zur Kommunikationssteigerung in der Patientenversorgung“
auf Fuldainfo
 
Hintergrund: Join ist eine mobile Datenkommunikationslösung, die betriebsintern, aber auch Kliniken und anderen kooperierenden Leistungserbringern des DRK-Rettungsdienstes eingesetzt werden kann. Wenn nötig, bietet die Software sogar Lösungen, um Röntgenbilder, medizinische Daten, Fotos oder auch Filme zu übertragen.
 
 

Wenn jede Sekunde zählt

Kommunikation ist in der Medizin das A und O. Vor allem im Notfall, wenn schnell Entscheidungen getroffen werden müssen, zählt jede Sekunde. Deshalb testet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Fulda zusammen mit ‚Allm Heathcare‘ jetzt im Rahmen eines Pilotprojekts den Messengerdienst Join. Dazu sagte Geschäftsführer Christoph Schwab am Freitag: „Wir statten zunächst unsere Wachenleiter im Rettungsdienst mit der App aus und werden sie im zweiten Schritt auf die gesamte DRK-Gruppe erweitern.“ Join funktioniert mit jedem Smartphone ähnlich wie der weltweit genutzte Dienst WhatsApp. Über die interne Plattform können Texte, Fotos, Videos, medizinische Parameter wie EKG-Ableitungen und sogar Röntgenbilder übertragen werden. „Im Rettungsdienst arbeiten wir mit streng vertraulichen Daten, sodass wir eine sichere Verbindung in einem internen Netz benötigen, um zu kommunizieren.

Diese Möglichkeit bietet der Messenger, denn die Lösung erfüllt alle Vorgaben des Datenschutzes“, so Schwab im Beisein von Klinikum-Vorstand Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel sowie den beiden Direktoren Prof. Dr. Martin H. Hessmann (Orthopädie/Unfallchirurgie) und Prof. Dr. Clemens-Alexander Greim (Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin).

Die Join-Entwickler Leandro Burnes, Akira Fukuei und Ms Kudo Mizuki waren extra aus Japan nach Fulda gereist, um sich persönlich ein Bild von der Organisation des Rettungsdienstes in Deutschland sowie der deutschen Join-Anwendung am Beispiel DRK zu machen. Die Fuldaer Gesundheitsexpertin Nicole Weider stellte gemeinsam mit den Programmierern aus Tokio die Android- und iOS-App, die bereits in Essen erfolgreich eingesetzt wird, vor: „Durch die Beschleunigung der Kommunikation wird die Patientenversorgung nochmals deutlich verbessert.“ Zeit sei in der Medizin ein entscheidender Faktor. Und Schwab ergänzte: „Die Digitalisierung in der DRK-Gruppe schreitet gut voran. Die Einführung dieser App ist ein weiteres Puzzleteil der innerbetrieblichen Vernetzung.“

In Zukunft, so die Vision von Schwab, könnten etwa Krankenhäuser und andere kooperierende Leistungserbringer des DRK-Rettungsdienstes die mobile Datenkommunikationslösung einsetzen. „Im nächsten halben Jahr sammeln wir intensiv Erfahrungen und gehen anschließend auf unsere Partner zu.“ (Christian P. Stadtfeld)

www.osthessen-news 

DRK-Wachenleiter Marko Hellmich, DRK-Geschäftsführer Christoph Schwab, vom Klinikum Fulda: Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel (Vorstand) und Prof. Dr. C.-A. Greim, die Delegation aus Japan, Prof. Dr. Martin H. Hessmann (Klinikum Fulda) sowie Nicole Weider – im Hintergrund: das diensthabend Rettungsdienstpersonal des DRK Fulda

Wie führe ich meine Mitarbeiter, so das sie mir vertrauen?

Wird die Unternehmenskultur im Krankenhaus von den Mitarbeitern als positiv wahrge­nommen, identifizieren sich die Mitarbeiter mit der Klinik und fühlen sich stärker mit dem Haus verbunden. Es stärkt den Zusammenhalt als auch die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter auf Station oder in breichsübergreifenden Teams. Gemeinsame Heraus­for­derungen können dadurch besser bewältigt werden und Stressfaktoren, die zu gesundheitlichen Belastung führen können, reduzieren sich.

Mitarbeiter fühlen sich dann wohl, wenn das Führungsverhalten sich an ihren Bedürfnissen orientiert und die   richtigen Worte und Umgangsformen eingesetzt werden.

Das Thema Kommunikation, so alt wie die Menschheit (Jäger und Sammler) regelt den Umgang miteinander und macht es erst möglich, das Informationen ausgetauscht, Bedürfnisse erkannt und gemeinsam an einer Sache, einem Ziel gearbeitet werden kann. Die Feuerstellen, an denen man sich nach Sonnenuntergang und getaner Arbeit traf, waren Treffpunkte um soziale Kontakte zu pflegen, die wichtig zum überleben waren. Vertrauen, Zuversicht als auch der gegenseitige Respekt und Rücksichtnahme sowie die Zuordnung der klaren Aufgabenverteilung – der Mann geht zur Jagd, die Frau kümmert sich um die Kinder und das Essen – haben für Klarheit und Wohlfühlen in den einzelnen Familien oder auch Großfamilien gesorgt. Die Menschheit ist gewachsen. Sie hat sich den veränderten Bedingungen gestellt und ihr miteinander, ihre Kommunikation, angepasst. Die gleiche Situation erleben die Mitarbeiter im Krankenhaus: Der Alltag und die Teams verändern sich, die Anforderungen steigen, aber die Kommunikation, ein abgestimmtes miteinander, bleibt auf der Strecke. Was tun?

Ich freue mich, Sie über meine Schulung informieren zu können, die ich am Dienstag, 25. September 2018 in Kooperation mit dem Deutschen Krankenhaus Institut (DKI) in Düsseldorf anbiete: Im Seminar „Erfolgreich in interdisziplinären Teams kommunizieren“ definiere ich gute Teamarbeit, erkläre die Phasen der Teamentwicklung und entwickle gemeinsam mit Ihnen eine nachhaltige Kommunikationsstrategie, zur Förderung einer gesunden Unternehmenskultur. 
Die verfügbaren Teilnahmeplätze sind begrenzt – melden Sie sich daher bei Interesse bitte zeitnah an!

Erfolgreich in interdisziplinären Teams kommunizieren
Datum: 25.09.2018 | Ort: Lindner Kongress Hotel, Düsseldorf
Weitere Infos und anmelden können Sie sich auf der DKI-Seite Seminare

Wie kann nachhaltiges Klinikmarketing gelingen?

Als Expertin für Marketing und Kommunikation im Gesundheitswesen verfasse ich regelmäßig Fachartikel zu aktuellen Themen in diesem Bereich. In der aktuellen „kma Report“-Ausgabe des Magazins „Klinik Management aktuell“ beleuchte ich, wie Krankenhäuser ihre Marktposition durch effektives Marketing und zielgruppengerechte Öffentlichkeitsarbeit stärken können und so einem Bettenleerstand vorbeugen. 

Zielgerichtetes Marketing

Krankenhäuser stärken ihre Marktposition durch zielgerichtetes Marketing und sinnvolle Öffentlichkeitsarbeiten– und können damit langfristig für mehr Patienten sorgen. Informative Webseiten, gelungene Auftritte in den sozialen Medien und eine effiziente Kommunikation mit Patienten und niedergelassenen Ärzten helfen dabei, vorhandene Potenziale voll auszuschöpfen.

Krankenhäuser stecken seit jeher in einem kleinen Dilemma: In der öffentlichen Wahrnehmung verfolgen Kliniken das Ziel, kranke Patienten gesund zu machen. Selbstverständlich ist dies tatsächlich der zentrale Fokus und der wichtigste Auftrag für Krankenhäuser – gleichzeitig sind sie aber auch Wirtschaftsunternehmen, die denselben Regeln unterliegen wie Betriebe anderer Branchen auch. Damit die wirtschaftliche Existenz eines Krankenhauses langfristig gesichert ist, unterstützen neben einer klaren medizinischen Ausrichtung verschiedene Faktoren die Beständigkeit. Dazu gehören eine nachhaltige Personalplanung, optimierte Patientenprozesse, ein e-Health-Management, die Nutzung diverser IT-Anwendungen wie elektronische Patientenakten – und nicht zuletzt ein gelungenes Marketing, das sowohl niedergelassene Ärzte als auch Patienten als mündige, informierte Kunden berücksichtigt…
 
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Gerne stelle ich mein Fachwissen auch Ihrem Haus zur Verfügung!