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Effektive Kommunikation im Klinikalltag

Wir kommunizieren alle. Immer. Aber im Grunde doch viel zu wenig.

Kommunikation ist alltäglich und verläuft scheinbar selbstverständlich, sodass sie nicht weiter problematisch erscheint.

Kommunikation hat einen hohen Anspruch, wenn sie gelingen soll und sie kann gehörig schief gehen, ja auch Schaden verursachen, wenn sie misslingt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit z. B. birgt die Chance, den spezifischen Bedürfnissen des Patienten besser gerecht zu werden. Doch interdisziplinär abzustimmende Diagnostik- und Therapieangebote erfordern auch ein hohes Maß an Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit aller beteiligten Fachdisziplinen.

Eine offene, transparente, berufsübergreifende Kommunikation ist an dieser Stelle unerlässlich. Sie stellt die Basis für eine erfolgreiche Projektumsetzung. Welches Ansehen eine Klinik im Markt genießt, wird nicht allein von ihrer medizinischen Qualität und den Leistungen bestimmt, sondern auch von der Art und Weise, wie das Klinikmanagement und Mitarbeiter mit dem Umfeld und den dazugehörigen Akteuren umgehen.

Meine Arbeitsfelder

  • Fachübergreifende Kommunikation
  • Change-Kommunikation
  • Einweiserkommunikation
  • Kommunikation niedergelassene Ärzte
  • Kommunikation einweisende Ärzte
  • Patientenkommunikation

Mitarbeiterkommunikation als strategisches Instrument

Jede Klinik, Arztpraxis, MVZ oder Pflegeheim und deren Mitarbeiter werden weitaus stärker durch ihr Verhalten als durch Ankündigungen und Verlautbarungen vom Umfeld wahrgenommen. Mitarbeiter beispielsweise sind mit ihren Fähigkeiten das wichtigste Kommunikationsinstrument in der Klinik und werden als Markenbotschafter gesehen. Sie haben direkten Kontakt zu Patienten, sie wissen, was diese brauchen und wollen. Gleichzeitig sind sie die Visitenkarte des Hauses beim Erstkontakt. Somit ist der Eindruck, den „ihre Klinik“ durch die Taten und Handlungsweisen des Mitarbeiters beim Patienten oder Angehörigen hinterlässt, sehr viel intensiver und nachhaltiger als die Wirkung von kommunikativen und optischen Maßnahmen. Doch wie erreiche ich jeden Mitarbeiter, dass er das Richtige tut?

Vom „ICH“ zum „WIR“

Mitarbeiter, die mit der Qualität der internen Zusammenarbeit zufrieden sind, können eher für die Sicherstellung einer hohen externen Qualität im Umgang mit dem Patienten begeistern und damit die Voraussetzungen für ein exzellentes Patientenmanagement schaffen. Allerdings brauchen sie zur Umsetzung der eigenen Serviceorientierung ausreichend Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen. Doch leider macht ein Blick in den Klinikalltag deutlich, dass Führungskräfte genau in diesem Bereich jedoch über gravierende Defizite verfügen. Aufgrund von Zeitknappheit, unterschiedlicher Prioritätensetzung und mangelnder Fähigkeiten im kommunikativen Bereich konzentrieren sie sich häufig auf das operative Geschäft, statt auf ihre eigentliche Kernaufgabe, Mitarbeiter zu führen.

Dazu biete ich Ihnen Inhouse-Seminare, Trainings sowie Workshops an.

Meine Arbeitsbereiche:

  • Teamarbeit & Teamentwicklung
  • Employer Branding
  • Change Kommunikation
  • Interdisziplinäre Teams in der Startphase begleiten