Einfach mal Danke sagen: Deutschlands beliebtester Pflegeprofi gesucht

Mitarbeiter als Markenbotschafter

Große Unternehmen, Klinikketten und vereinzelte Kliniken schaffen es, das ihre Mitarbeiter als Klinikbotschafter die Marke verkörpern, anstatt nur für sie zu arbeiten. Das macht die Kliniken stark und unterschiedet sie vom Mitbewerb, denn damit tragen sie die Attraktivität ihres Hauses und ihre Unternehmenskultur nach außen. Gerade in Zeiten der knappen Budgets, der steigenden Personalkosten trotz dem vorhandenen Fachkräftemangel ist Employer Branding zu einem wertvollen Ansatz erfolgreicher Personalpolitik im Gesundheitswesen geworden.

Mitarbeiterbindung

Umso wichtiger ist es den Mitarbeitern auf Station regelmäßig zu signalisieren, dass sie einen guten Job machen und ihre Arbeit gesehen wird. Das geht über den kleinen Dienstweg, mit wenig Aufwand und ganz ohne Kosten: Einfach mal Danke sagen!

Nicht nur der Mitarbeiter geht gestärkt nach Hause, sondern auch Sie als Stationsleitung haben ein gutes Gefühl dabei und strahlen nach außen.

Eine alternative Maßnahme auf die ich gestoßen bin, um ebenfalls einfach mal Danke zu sagen und gleichzeitig Aufmerksamkeit nach außen zu bekommen, ist der Wettbewerb: Gesucht, Deutschlands beliebteste Pflegeprofis. Dieser Wettbewerb wird von den privaten Krankenversicherer durchgeführt und befindet sich in der Endrunde.

Warum dieser Wettbewerb?

Über 1,5 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland im Pflegebereich: Ob als Krankenpfleger, Altenpfleger, Kinderkrankenschwester oder Hebamme. Ob in Ausbildung oder mit langjähriger Erfahrung. Ob im Pflegeheim, im Krankenhaus oder zu Hause. Nur mit dem großen Engagement dieser Menschen kann Deutschland das hohe Niveau seiner gesundheitlichen Versorgung jeden Tag sichern.

Nominiert werden die beliebtesten Krankenpfleger, Kinderkrankenschwestern, Altenpfleger und Hebammen. Sechzehn Landesfinalisten startet ab dem 24. Juli  in den Bundeswettbewerb und treten gegeneinander an. Die ersten drei Gewinner erhalten ein Teamevent im Wert von 2.000 beziehungsweise je 500 Euro.

Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft der neuen Patientenbeauftragten und Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Ingrid Fischbach.

Jetzt beim Wettbewerb mitmachen auf www.deutschlands-pflegeprofis.de. 

Einweiser-Management: Was tun, wenn die Betten frei bleiben?

Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler

Unbestritten ist, dass ein gutes Verhältnis zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten wesentlich zum Erfolg eines Hauses beiträgt. Trotzdem haben die meisten Kliniken in diesem Bereich noch Nachholbedarf.

Einweiserbedürfnisse erkennen

Einweiser-Management ist mehr als Werbung und mehr als die Verteilung von Erlösanteilen. Enweiser-Marketing heißt, sich über Strategien und Strukturen Gedanken zu machen. Hektische Aktivitäten von heute auf morgen, gehen meist am Ziel vorbei.

Die Fuldaer Kommunikationsexpertin Nicole Weider verhilft Krankenhäusern und Rehakliniken zu einer erfolgreichen Marktposition durch gezielte  Vertriebs- und Kommunikationsstrategien im Rahmen des Einweiser-Managements. Gemeinsam werden Strategien und Strukturen, Bedürfnisse und Erwartungen des Gegenübers betrachtet und Antwort gefunden, warum ein Kunde das Angebot in Ihrem Haus wahrnehmen soll. Erfolgreiche Kliniken verstehen es, über diesen Weg, die Einweiser im Wettbewerb um die Patienten für sich zu gewinnen.

Einweiser Management – Mehr Erfolg durch bessere Zusammenarbeit

Einweiser-Management auch unter Einweiser-Marketing bekannt, ist mehr als Werbung und mehr als die Verteilung von Erlösanteilen. Einweiser-Marketing heißt, sich über Strategien und Strukturen Gedanken zu machen. Hektische Aktivitäten von heute auf morgen oder auch „adhoc Aktionen“ bringen nur kurzzeitige Markterfolge oder gehen am Ziel vorbei.
Den richtigen Weg zwischen niedergelassenen Praxen und Krankenhäusern zu finden, erfordert Geduld und jede Menge Zeit für die Planung, Prozesse zu betrachten und sich für ein klares Profil zu entscheiden. Steht die Strategie, so sollte diese regelmäßig auf die aktuelle Marktsituation geprüft und ggf. angepasst werden.

Schlüsselkunden Binden

Am 26. & 27.06. informiere ich in Düsseldorf rund um das Thema „erfolgreiches Einweisermanagement in Rehabilitationskliniken“. 
Kein Einzelfall, die Rehabilitationskliniken geraten unter Druck, wenn die Belegung sinkt und die Patientenwarteliste gegen null steuert. In solchen Situationen bricht nicht selten Hektik aus. Wie können Sie Ihre Klinik dauerhaft besser auslasten? Wie binden Sie Ihre Kunden stärker an Ihr Haus? Welche Rolle spielt der Einweiser?
Diese und weitere Fragen beantworte ich Ihnen im zweitägigen-Workshop.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der DKI statt. Es sind noch Plätze frei.
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Muss ein Krankenhaus wirklich Marketing betreiben?

Ja, es muss! So lau­tet die Ant­wort von Nicole Wei­der, Exper­tin für stra­te­gi­sche Kom­mu­ni­ka­tion im Gesund­heits­we­sen mit lang­jäh­ri­ger Pra­xis­er­fah­rung in der Beglei­tung von Kran­ken­häu­sern und Arzt­pra­xen. Marketing ist das Werkzeug im Change-Prozess. Kran­ken­häu­ser sind heute Dienst­leis­tungs­an­bie­ter, die im Wett­be­werb zuein­an­der ste­hen und es sich nicht erlau­ben kön­nen, ihr Mar­ke­ting zu ver­nach­läs­si­gen. Ganz beson­ders wich­tig ist es, dabei  das Span­nungs­feld Wirt­schaft­lich­keit und Patienten-/Mitarbeiterzufriedenheit im Auge zu behal­ten. 

Auszug aus einem Interview medical.topjobs.de

Frau Wei­der, Sie sind Marketing-Ökonomin und arbei­ten als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­te­rin im Gesund­heits­we­sen. Wenn Sie Ihre Beratungstätigkeit in Kli­ni­ken und Kran­ken­häu­sern über­bli­cken, was sind die häu­figs­ten und gra­vie­rens­ten Feh­ler, mit denen Sie sich kon­fron­tiert sehen?

Nicole Wei­der: Die Frage nach Feh­lern kann so pau­schal nicht beant­wor­tet wer­den. Denn die The­men, mit denen sich Kran­ken­häu­ser in der Kom­mu­ni­ka­tion beschäf­ti­gen, sind von ver­schie­de­nen Fak­to­ren abhän­gig wie z.B. der Kli­nik­größe, der Anzahl der Fach­ab­tei­lun­gen und den damit ver­bun­de­nen medi­zi­ni­schen Schwer­punk­ten oder auch vom Ver­sor­gungs­auf­trag und der Lage der Kli­nik. Ist es ein Haus der Grund- und Regel­ver­sor­gung auf dem Lande oder geht es um ein Kran­ken­haus der Maxi­mal­ver­sor­gung in einer Groß­stadt. Erst aus der Summe der ein­zel­nen Fak­to­ren las­sen sich die   Anfor­de­run­gen an die Kom­mu­ni­ka­tion und die damit ver­bun­de­nen Mar­ke­ting­auf­ga­ben ermit­teln, die im Ergeb­nis sehr unter­schied­lich aus­fal­len kön­nen und ich somit auf die unter­schied­lichs­ten „Feh­ler­quel­len“ treffe wie z.B. ori­en­tie­rungs­lose Füh­rungs­kräfte oder einem sehr hete­ro­ge­nen Kli­nik­auf­tritt in der Außen­dar­stel­lung.

Dane­ben stoße ich bei mei­nen Pro­jek­ten immer wie­der auf ein Thema, das nur lang­sam in das Bewusst­sein der Kli­nik­ma­na­ger gelangt: Der Umgang und das Ver­ständ­nis zum Begriff „Mar­ke­ting“. Hier­un­ter wird meist „Wer­bung“ oder „Reklame“ ver­stan­den, was lei­der zu kurz gedacht ist. Dadurch gehen bereits im Vor­feld Markt- und Wachs­tums­po­ten­tiale ver­lo­ren, die sich letzt­end­lich auch in den Geschäfts­zah­len wie­der­fin­den wer­den. Aus die­sem Grund ist für mich die Ein­stel­lung der Geschäfts­füh­rung zum Thema Kran­ken­haus­mar­ke­ting einer der Dreh- und Angel­punkte gewor­den, um Feh­ler­quel­len her­aus­zu­fin­den und dort mit stra­te­gi­scher Kom­mu­ni­ka­tion anzu­set­zen. Nicht zuletzt spie­geln sich auch die Ein­stel­lun­gen des Kran­ken­haus­ma­nage­ments und der Füh­rungs­kräfte zu die­sem Thema in der Behand­lungs­qua­li­tät und in der Pati­en­ten­zu­frie­den­heit wie­der. Somit wird deut­lich, wie umfang­reich und mit wel­chen Aus­wir­kun­gen ggf. im All­tag zu rech­nen ist, wenn das Thema Klinikmarketing/Kommunikation dem Zufall über­las­sen wird.

Vom „ICH“ zum „WIR“
Dass Mar­ke­ting Ver­än­de­rungs­pro­zesse unter­stützt oder klare Ent­schei­dun­gen vom Kran­ken­haus­ma­nage­ment zur stra­te­gi­schen Pla­nung der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ak­ti­vi­tä­ten ver­langt, wird lei­der bis­lang nur von weni­gen Ver­ant­wort­li­chen bedacht. Mar­ke­ting ver­steht sich als intel­li­gente Ver­zah­nung von Ein­zel­maß­nah­men inner­halb einer stra­te­gi­schen Gesamt­aus­rich­tung. Hier­bei geht es um die Ana­lyse von Stär­ken und Schwä­chen, Wer­ten und Nor­men, die das Image nach außen und die Iden­ti­tät nach innen ver­mit­teln und prä­gen sol­len. Hat man diese her­aus­ge­ar­bei­tet, so ver­ant­wor­tet das Mar­ke­ting im Anschluss die ziel­ge­rich­tete Kom­mu­ni­ka­tion und die Umset­zung der Ergeb­nisse. Neben den defi­nier­ten Zie­len, die mess­bar und kon­trol­lier­bar sein sol­len, gehö­ren die Mit­ar­bei­ter, ange­fan­gen vom Reinigungs- und Küchen­per­so­nal über die Sta­ti­ons­hil­fen, Pfle­ge­per­so­nal, Ärzte, bis hin zur Ver­wal­tung, in die Maß­nah­men inte­griert. Dane­ben ist ein defi­nier­tes und frei­ge­ge­be­nes Bud­get unab­ding­bar.

120. Deutscher Ärztetag: Zusammenfassung 25.05.2017

Fehlanreize im Gesundheitswesen

Um Bedarfsgerechtigkeit in der Patientenversorgung zu erlangen, sei eine grundlegende Reform der Betriebskostenfinanzierung im Krankenhaus notwendig, stellte der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg fest. Die hiesige Ausgestaltung des DRG-Systems habe „in eine Sackgasse“ geführt. Kostensenkung, Stellenabbau, Arbeitshetze und die Unterversorgung nicht lukrativer Patientengruppen seien unausweichlich. Als weiteren Schritt gegen die überbordende Ökonomisierung der ärztlichen Tätigkeit im Krankenhaus regten die Delegierten eine Stärkung der Position des Ärztlichen Direktors an. Sein Stellenwert sei in der Regel weit von dem eines Betriebsratsvorsitzenden in der Industrie entfernt. „Hier gilt es gegenzusteuern“, heißt es in der Entschließung.

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Antikorruptionsgesetz verunsichert Kliniken

DKG-Informationsveranstaltung zu neuen Antikorruptionsregelungen

In der Diskussion um das im Sommer letzten Jahres in Kraft getretene „Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen“ hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die nach wie vor bestehenden Unklarheiten kritisiert. „Es besteht eine große Unsicherheit bei den Krankenhäusern und auch bei niedergelassenen Ärzten, wie die neuen Regelungen des Strafgesetzbuches sich auf verschiedene Kooperationsmodelle in der Praxis auswirken“, erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum auf der Informations-veranstaltung „Kooperation oder Korruption?“ in Berlin vor rund 200 Besuchern aus dem Krankenhauswesen.

Quelle: Deutsche Krankenhaus Gesellschaft (DKG)  

 

 

Einweisermanagement: Patientenströme erfolgreich leiten!

Risiko oder Chance – kontinuierliche Kundenansprach

Laut Gesundheitsexpertin Nicole Weider ist der Wandel im Gesundheitswesen, insbesondere die Rolle des Patienten, als Bedürftiger und als Kunde nicht zu unterschätzen, sondern eher in den Fokus des Klinikalltags, des Miteinanders zu stellen. Agieren statt reagieren, lautet ihr Motto. So entwickelt sie im Rahmen ihrer Agentur „Kommunikation im Gesundheitswesen“ gezielte Kommunikations- und Vertriebskonzepte für Krankenhäuser und Fachkliniken. „Eine kontinuierliche gezielte Kundenansprache verbunden mit einem roten Themenfaden, sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Belegung- und Marktstrategie. Davon profitieren nicht nur die Kunden, sondern auch das Haus als Marke. „Neben einer positiven Außendarstellung schenken die Kliniken ihren Mitarbeitern Wertschätzung. Das motiviert und wird wiederum von der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen. Ein Umstand, der sich auch wirtschaftlich niederschlägt.“

Die Fuldaer Gesundheitsexpertin Nicole Weider verhilft Kliniken und Fachkrankenhäusern zu einer besseren Marktposition nach innen und nach außen – durch gezielte Vertriebs- und Kommunikationsstrategien.

Kliniken werben um Ausländer

Deutsche Krankenhäuser buhlen um zahlungskräftige Patienten aus aller Welt. Auf dem umkämpften Markt werben auch Kliniken aus Baden-Württemberg um Kunden etwa aus Russland und den Golfstaaten. Hält das Interesse trotz zunehmender Konkurrenz an?

Der Markt ist umkämpft – und lukrativ. Mehr als 250 000 Ausländer reisen jährlich an, um sich behandeln zu lassen. „Das beschert dem deutschen Gesundheitssystem Einnahmen von mehr als 1,2 Milliarden Euro“, sagt Juszczak. Viele Medizintouristen stammen aus früheren Sowjetrepubliken, vor allem aus Russland. Patienten aus den Golfstaaten ließen sich früher oft in den USA operieren, etliche zieht es inzwischen eher nach Deutschland. Experten vermuten dahinter Ressentiments gegen Muslime in den USA nach den Anschlägen von 2001.

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DKI-Workshop: „Erfolgreich in interdisziplinären Teams kommunizieren“

Mitarbeiter motivieren & Ergebnisorientiert kommunizieren

Die sich ständig ändernden Marktbedingungen beeinflussen die Marketingaktivitäten im Krankenhaus: Aktuell ist zu erkennen, dass Krankenhäuser vor nie gekannten wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen stehen. Einerseits zwingen begrenzte Budgets, knappe Personalressourcen und Fallpauschalen zu höheren Untersuchungszahlen, andererseits erwarten immer mehr Patienten eine immer bessere, komfortable und preiswerte Gesundheitsversorgung. Hier prallen unterschiedliche Interessen aufeinander. Die Klinikleitung ist gefordert, wirtschaftliche Ziele mit den Erwartungen, Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden abzugleichen. Kommunikation kann an dieser Stelle helfen!

Mein Workshop in Kooperation mit der DKI in Düsseldorf, „Erfolgreich in interdisziplinären Teams kommunizieren“, setzt genau dort an:

Dienstag, 4. April 2017, 9:15 – 16:45 Uhr

Interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordert im Klinik-Alltag ein hohes Maß an Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit aller beteiligten Fachdisziplinen. Gerade in Teams, in denen Experten verschiedener Berufsgruppen gemeinsam planen, bewerten und entscheiden, kann es schnell zu Unstimmigkeiten und Konflikten kommen. Andererseits bieten interdisziplinäre Teams die Möglichkeit, den spezifischen Bedürfnissen der Patienten besser gerecht zu werden. Doch was braucht ein solches Team, um patientenorientiert zu arbeiten?

Anmeldung gerne über die DKI, ich freue mich auf Sie.

Rehakliniken kämpfen um Ihre Kunden

Das Handelsblatt berichtete bereits vor über 10 Jahren über den Umbruch und die neuen Entwicklungen im Reha-Markt.

Angeschoben wurde diese Entwicklung auch durch die letzte Gesundheitsreform, die finanzielle Anreize für sektorübergreifende Versorgungskonzepte gesetzt hat. So wurde ein Teil des seit Jahren eingefrorenen Budgets für Krankenhäuser und Ärzte für die integrierte Versorgung reserviert. Kliniken und Ärzte, die gemeinsame Therapieangebote entwickeln und Kassen als Vertragspartner gewinnen, werden aus diesem gesonderten Topf vergütet…

Meine Antwort: Nicht nur reden sondern tun!

Einweisermanagement für Rehabilitationskliniken: Patientenströme erfolgreich leiten

In Zusammenarbeit mit der DKI widme ich mich dem Thema in einem Workshop und gebe Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Klinik dauerhaft besser auslasten können? Wie Sie Ihre Kunden stärker an Ihr Haus binden? Oder auch welche Rolle spielt der Einweiser?

Rehabilitationskliniken geraten unter Druck, wenn die Belegung sinkt und die Patientenwarteliste gegen null steuert. In solchen Situationen bricht nicht selten Hektik aus. Aktionismus beherrscht das Tagesgeschäft. Wenn Sie das ändern möchten, kommen Sie zum Workshop nach Düsseldorf: Mo. 26. & Die. 27. Juni 2017,  9.00 bis 17.00 Uhr  

Anmelden können Sie sich gerne über den nachfolgenden Link Deutsches Krankenhausinstitut (DKI)